Das Internet hat den Journalismus kräftig durcheinandergewirbelt.

Smartphones bieten auch Laien die Möglichkeit, live zu berichten.

Die Auflage vieler Tageszeitungen und Magazine ist im freien Fall.

Jugendliche interessieren sich nicht mehr für die Genres, die Journalisten jahrzehntelang produziert haben.

Das heißt aber nicht, dass sie ihnen das Weltgeschehen egal ist.

Sie möchten es nur anders aufbereitet haben. Im Netz.

Fast ein Viertel seiner Online-Zeit verbringt der Durchschnittsdeutsche in Sozialen Netzwerken, aber nur knapp zwei Prozent auf den News-Portalen der Verlage.

Wenn wir als Journalisten und Verlage überleben wollen, müssen wir uns diesen Herausforderungen stellen.

Müssen neue Wege finden, unsere Geschichten im Netz und in den Netzwerken zu erzählen. Um so gerade auch jüngere Leser wieder an uns zu binden.

Weiterbildung im Journalismus vermittelt das Handwerkszeug für’s digitale Zeitalter.